Förderung

Workshop mit
Fördergeld

Viele Schulen und Jugendeinrichtungen wissen es nicht: Ein Graffiti-Workshop lässt sich oft komplett über Fördermittel bezahlen. Ihr beantragt — ich liefere und helfe euch dabei.

So funktioniert's

In drei Schritten zum geförderten Workshop

01

Förderprogramm auswählen

Weiter unten findet ihr eine Übersicht der wichtigsten Programme für Schulen und Jugendarbeit in Baden-Württemberg – als Orientierung, welcher Topf zu eurem Projekt passen könnte.

02

Antrag stellen

Die Schule oder ein gemeinnütziger Träger stellt den Antrag. Von meiner Seite liefere ich alles, was ihr dafür braucht: ein klares Angebot, ein Projekt-Konzept und meine Referenzen.

03

Workshop umsetzen

Ich komme vor Ort und setze um. Ihr habt ein förderfähiges Kunst- und Bildungsprojekt mit echter Wirkung.

Wichtig zu wissen

Antragsteller ist meist die Schule/Einrichtung oder ein gemeinnütziger Träger — nicht ich (einzige Ausnahme aktuell: der Stuttgarter Fonds „Kulturelle Teilhabe", bei dem sich auch Künstler:innen selbst bewerben können). Ich bin die bezahlte Fachkraft. Genau beim passenden Topf und beim Antrag unterstütze ich euch: „Ihr beantragt, ich liefere und helfe."

Euer Vorteil

Ich liefere meinen Teil für euren Antrag

Den Antrag stellt ihr – aber ihr müsst nicht bei null anfangen. Von meiner Seite bekommt ihr alles, was ihr für den Workshop-Teil eures Förderantrags braucht: ein klares Angebot, ein Konzept und meine Referenzen.

  • ✓Ein aussagekräftiges Angebot mit transparenten Kosten für euren Antrag
  • ✓Ein förderrelevantes Projekt-Konzept (Ziele, Ablauf, pädagogischer Wert)
  • ✓Meine Referenzen & Qualifikation als Fachkraft zum Beilegen
  • ✓Antworten auf eure Rückfragen rund um den Workshop-Teil eures Antrags

Den Antrag selbst stellt die Schule oder der Träger — Fristen und Formalitäten laufen über euch. Meinen Teil (Angebot, Konzept, Referenzen) bekommt ihr fix und fertig zum Beilegen.

Die Fördertöpfe

Woher das Geld kommt

Bis 100 % Stuttgart · Schulen & Jugend

Zukunft der Jugend (Stuttgart)

Stuttgarts Projektmittelfonds — rund 300.000 €/Jahr für Projekte mit 6–25-Jährigen. Honorare sind ausdrücklich förderfähig, ohne Eigenbeteiligung (bis 100 %). Ad-hoc bis 2.500 € ganzjährig, größere Projekte zum 1. März. Antrag: Schule, Jugendhaus oder gemeinnütziger Träger.

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Außerschulisch · bundesweit

„Wir können Kunst" (Bund)

Baustein von „Kultur macht stark" (Förderphase 2023–2027), umgesetzt vom BBK. Ein lokales Bündnis aus mind. 3 Partnern (Kultur, Bildung, Sozialarbeit) beauftragt professionelle Künstler:innen — bis 100 % gefördert. Nur außerschulisch; Folgeausschreibung für 2027+ noch offen.

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Stuttgart · auch für Künstler:innen

Kulturelle Teilhabe (Stuttgart)

Neuer Stuttgarter Förderfonds — der einzige, bei dem sich auch Künstler:innen selbst bewerben können, neben Vereinen und sozialen Trägern (v. a. in den Außenbezirken). Kurzfristig bis 5.000 €, Partnerschaften bis 10.000 €, Einzelprojekte ab 5.000 € (Fristen 15. Mai / 15. Oktober).

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Schulen · BW

Kulturschule Baden-Württemberg

Landesprogramm — teilnehmende Schulen erhalten bis zu 4.000 €/Schuljahr Kulturbudget (2.800 € „Kulturelle Schulentwicklung" + 1.000 € „Lernen mit den Künsten"). Die Schule bewirbt sich; ich komme als Honorarkraft dazu.

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Einrichtungen · Honorar

Jugendkunstschulen (BW)

Das Land bezuschusst anerkannte Jugendkunstschulen mit 12,5 % der Personalkosten. Mein Weg dorthin: als Honorar-Dozent für Urban Art / Graffiti — dort ausdrücklich willkommen.

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Stand 2026. Fristen sind jahresgebunden und teils schon verstrichen, Beträge und Bedingungen können sich ändern. Honorarsätze sind selten fest vorgegeben (in Stuttgart z. B. Qualifikationsnachweis ab 40 €/h). Wir prüfen vor jedem Projekt gemeinsam, was aktuell möglich ist.

Vertrauen & Seriosität

Alles, was der Antrag braucht

✓

Über 30 Jahre Erfahrung

Seit 1993 in Urban Art, Hip-Hop und Jugendarbeit — als Fachkraft mit echter Praxis.

✓

Projekt-Konzept für euren Antrag

Ziele, Ablauf und pädagogischer Wert — für euer Projekt erstellt und zum Beilegen.

✓

Referenzen als Beleg

Dokumentierte Workshops & Murals mit Schulen, Jugendhäusern, Firmen und Städten.

Häufige Fragen
Wer stellt den Antrag?+

Fast immer die Schule oder ein gemeinnütziger Träger — nicht ich. Ich bin die bezahlte Honorar-Fachkraft und liefere euch für den Antrag mein Angebot, ein Projekt-Konzept und meine Referenzen zum Beilegen.

Wie lange dauert das?+

Förderung ist Vorlauf-Geschäft: Anträge haben feste Fristen (in Stuttgart z. B. 1. März für größere Projekte, kleinere ganzjährig). Je früher ihr anfragt, desto besser.

Bekomme ich eine Beratung?+

Schreibt mir kurz, wo ihr sitzt und was ihr vorhabt — ich sage euch ehrlich, ob und über welchen Weg eine Förderung realistisch ist, und liefere meinen Teil dazu. Kostenlos und unverbindlich.

Was kostet euch das?+

Bei voller Förderung im besten Fall nichts — das Programm trägt Honorar und Material. Ich sage euch vorab ehrlich, was in eurem Fall realistisch ist.

Geht das in jedem Bundesland?+

Ja — aber jedes Land hat eigene Programme mit eigenen Regeln. Die Übersicht hier ist auf Baden-Württemberg/Stuttgart ausgerichtet; für andere Regionen gebe ich euch gern einen Startpunkt.

Kostenlos

Förder-Check anfragen

Schreib mir kurz, wo ihr sitzt und was ihr vorhabt — ich melde mich mit den passenden Fördermöglichkeiten. Kostenlos & unverbindlich.

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